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Land Salzburg investiert jährlich Millionen-Beträge in die Sicherheit



Land investiert jährlich Millionen-Beträge in die Sicherheit


Burgstaller beim mobilkom-Aktionstag "Sicherheit in den Bergen": Selbstverantwortung kann nicht ersetzt werden


Sperrfrist: Heute, Mittwoch, 17. November 2004, 12.00 Uhr!

(LK) Das Land Salzburg investiere jährlich Millionen-Beträge in die Sicherheit. Vor allem die Aufwendungen für den Katastrophenschutz und den Lawinenwarndienst seien beträchtlich, was vor allem angesichts der bevorstehenden Wintersaison von besonderer Bedeutung sei. Trotzdem könne jedoch die Selbstverantwortung des Einzelnen nicht ersetzt werden. Dies erklärte heute, Mittwoch, 17. November, Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller in einem Informationsgespräch anlässlich des Aktionstages „Sicherheit in den Bergen“ von mobilkom austria auf dem Kapitelplatz in Salzburg. Auch das Land unterstütze diesen Aktionstag, um die Bevölkerung auf die Wichtigkeit der Notrufnummer und das richtige Verhalten bei einem alpinen Notfall aufmerksam zu machen.

Die Landeshauptfrau wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es 2003 zu 7425 Rettungseinsätzen im Gebirge kam. 175 Menschen konnten leider nur noch tot geborgen werden. „Wenn durch diesen Aktionstag nur ein Menschenleben mehr gerettet werden kann, weil Hilfe am richtigen Ort rasch eintrifft, dann hat sich unser Engagement bereits gelohnt“, betonte die Landeshauptfrau.

Mit dem Aktionstag „Sicherheit in den Bergen“ will mobilkom austria mit seinen Partnern Alpenverein, Bergrettung, Naturfreunde und ÖAMTC die Bevölkerung über die wichtigsten Notrufnummern für alpine Notfälle und das richtige Verhalten aufklären. Aus der mobilkom austria-Alpinstudie geht unter anderem hervor, dass 94 Prozent der Salzburger/innen das Handy mit in die Berge nehmen, österreichweit beträgt dieser Wert nur 94 Prozent. Über den alpinen Notruf 140 wissen aber nur 18 Prozent und über den Euronotruf 112 gar nur 16 Prozent der Salzburger/innen Bescheid. i222-35




Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 17.11.2004

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