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Umbau der Neuen Residenz für das Salzburger Museum Carolino Augusteum verläuft planmäßig
Museumslandschaft wird attraktiver
Umbau der Neuen Residenz für das Salzburger Museum Carolino Augusteum verläuft planmäßig
LK • Zwei attraktive neue Heimstätten für Kunst und Landesgeschichte nehmen derzeit in der Landeshauptstadt Salzburg Gestalt an: Das „museum der moderne“ auf dem Mönchsberg erhält sein endgültiges Aussehen – bereits seit einigen Wochen wird an der Natursteinfassade aus Untersberger Marmor gearbeitet. Und auch die Bauarbeiten in der Neuen Residenz, wohin das Carolino Augusteum übersiedeln wird, gehen planmäßig voran.
Rund 21,5 Millionen Euro kostet der Umbau der Neuen Residenz zum neuen Standort des Salzburger Museums Carolino Augusteum, ist der neuesten Ausgabe der Salzburger Landes-zeitung „Unser Land“, die heute, Dienstag, 24. Februar, erschienen ist, zu entnehmen. Begonnen wurde Anfang November mit dem Aushub im Innenhof, wo eine unterirdische Ausstellungshalle entsteht. Mittlerweile werken die Bauarbeiter seit einiger Zeit auch schon in den übrigen Räumen: Nach den Plänen des Salzburger Architektenteams Reiner Kaschl und Heide Mühlfellner wird das denkmalgeschützte Gebäude mit Bedacht auf die historische Bausubstanz umgestaltet: Die Einbauten des 19. und 20. Jahrhunderts wurden entfernt und die ursprüngliche, großzügige Raumstruktur wieder hergestellt. Angefangen wurde bereits mit den Installationen für die Haustechnik und Elektrik. Für die Innenausstattung zeichnen die Architekturbüros Rainer Verbizh (Paris) und BEHF (Wien) verantwortlich. Wichtiger Anziehungspunkt soll ein Museumscafe an der Ecke zum Mozart- und Residenzplatz werden. Die Besucher werden das neue Museum vom Mozartplatz aus betreten.
Eröffnet wird das Museum in der Neuen Residenz im Jänner des Mozartjahres 2006 und zwar mit „Viva Mozart!“, einer Hommage an den großen Komponisten. Mit Leihgaben aus der ganzen Welt, auf höchstem internationalem Niveau soll es zu einer Begegnungsstätte für Jung und Alt werden. i37-20
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24.02.2004
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