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Salzburger Frauensalon greift Salontradition auf
Der 4. Salzburger Frauensalon
Fr, 5. November 2004
Welches Verhältnis haben Frauen zu Geld? Bestimmt das Geschlecht den Umgang mit Geld? Sparen Frauen anders? Wann ist Geld ausgeben lustvoll? Knapp bei Kasse – ein Frauenphänomen? Im Gespräch mit einer renommierten Wissenschafterin und einer erfahrenen Frau aus der Finanzbranche wird diesen Themen im 4. Salzburger Frauensalon auf den Grund gegangen. Termin: Dienstag, 9. November 2004, 19.00 Uhr, St. Virgil Salzburg, Ernst-Grein-Straße 14, Salzburg-Aigen, Anmeldung unter Tel. 0662/65901-514
Der Salzburger Frauensalon greift die Salontradition wieder auf und knüpft dort an, wo wesentliche Impulse für die frauenemanzipatorischen Bewegungen ausgingen. Historisch hatten Frauensalons die Funktion, Privates politisch zu machen, aus dem Verborgenen in die öffentliche Diskussion zu holen. Der Frauensalon heute wirkt als Anstoß, das Politische ins Private zu bringen und damit zum Thema zu machen. Das Leben von Frauen, ihre Taten, Vorhaben und Ansichten sollen sichtbar werden, um aus ihnen Kraft für Veränderungen zu schöpfen. Ein Ort für eine Begegnung mit Tiefgang und Augenzwinkern.
Zu Gast am Di, 9. November, sind:
Birgitta Wrede, Interdisziplinäres Frauenforschungs-
Zentrum (IFF), Universität Bielefeld, Herausgeberin von „Geld und Geschlecht“ – Tabus, Paradoxien, Ideologien“
Regina Kudielka, Firmenkundenbetreuerin, Salzburger Sparkasse.
Moderatorin: Barbara Herbst,ORF Salzburg, Mitglied im Mediennetzwerk Frauen
Veranstalterinnen und Salonieren:
Frauenbüro der Stadt Salzburg - Alexandra Schmidt,
Büro für Frauenfragen & Chancengleichheit d. Landes Salzburg - Martina Berthold
St. Virgil Salzburg - Maria Schwarzmann
Katholisches Bildungswerk - Edeltraud Zlanabitnig-Leeb
Salzburger Bildungswerk - Brigitte Singer
Anmeldung: St. Virgil Salzburg, 0662/65901-514
Frauensalon
© Stadtgemeinde Salzburg
Quelle: Presseaussendungen Stadt Salzburg
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