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4. Salzburger Frauensalon
Goldmarie im Salon zu Gast
4. Salzburger Frauensalon am Dienstag, 9. November, im Bildungshaus St. Virgil
(LK) Welches Verhältnis haben Frauen zu Geld? Bestimmt das Geschlecht den Umgang mit Geld? Sparen Frauen anders? Wann ist Geld ausgeben lustvoll? Knapp bei Kasse – ein Frauenphänomen? Im Gespräch mit einer renommierten Wissenschafterin und einer erfahrenen Frau aus der Finanzbranche wird diesen Themen im 4. Salzburger Frauensalon morgen, Dienstag, 9. November, im Bildungshaus St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, Salzburg-Aigen, auf den Grund gegangen.
Zu Gast sind Birgitta Wrede (Interdisziplinäres Frauenforschungs-Zentrum, Universität Bielefeld, Herausgeberin von „Geld und Geschlecht“ – Tabus, Paradoxien, Ideologien) und Regina Kudielka (Firmenkundenbetreuerin, Salzburger Sparkasse). Moderatorin ist Barbara Herbst (ORF Salzburg, Mitglied im Mediennetzwerk Frauen).
Als Veranstalterinnen und Salonieren firmieren Alexandra Schmidt (Frauenbüro der Stadt Salzburg), Martina Berthold (Büro für Frauenfragen & Chancengleichheit des Landes Salzburg), Maria Schwarzmann (St. Virgil Salzburg), Edeltraud Zlanabitnig-Leeb (Katholisches Bildungswerk) sowie Brigitte Singer (Salzburger Bildungswerk). Die Anmeldung ist über das Bildungshaus St. Virgil Salzburg, Telefon: 0662/65901-514 möglich.
Salon mit Tradition
Der Salzburger Frauensalon greift die Salontradition wieder auf und knüpft dort an, wo wesentliche Impulse für die frauenemanzipatorischen Bewegungen ausgingen. Historisch hatten Frauensalons die Funktion, Privates politisch zu machen, aus dem Verborgenen in die öffentliche Diskussion zu holen. Der Frauensalon heute wirkt als Anstoß, das Politische ins Private zu bringen und damit zum Thema zu machen. Das Leben von Frauen, ihre Taten, Vorhaben und Ansichten sollen sichtbar werden, um aus ihnen Kraft für Veränderungen zu schöpfen. Ein Ort für eine Begegnung mit Tiefgang und Augenzwinkern. I215-11D
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 08.11.2004
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