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Salzburger Traklhaus
"Lichtentzug" im Traklhaus
Ausstellung von Wilhelm Scherübl von 4. November bis 11. Dezember in der Galerie im Traklhaus
(LK) Die Ausstellung „Lichtentzug“, Installationen und Objekte des Salzburger Künstlers Wilhelm Scherübl, wird am Donnerstag, 4. November, 19.00 Uhr, in der Galerie im Traklhaus, Waagplatz 1a in Salzburg, eröffnet. Dazu wird ein umfangreicher Katalog von der oberösterreichischen Landesgalerie mit Beteiligung des Landes Salzburg herausgegeben und am Dienstag, 30. November, 19.00 Uhr, präsentiert. Die Ausstellung „Lichtentzug“ wird in Zusammenarbeit mit der oberösterreichischen Landesgalerie veranstaltet und ist bis 11. Dezember zu sehen.
Die künstlerische Arbeit Scherübls ist eng mit seiner Biografie und den Ressourcen seiner jeweiligen Lebens- bzw. Aufenthaltsorte verbunden. Die Reflexion der eigenen Existenz in verschiedenen Kontexten hat bislang dazu geführt, dass der Künstler seine Arbeit immer wieder auch als Ordnungssystem von persönlichen Zeit- und Natur-Erfahrungen ausgerichtet hat. Das Projekt „Lichtentzug“ zeigt eine größere Anzahl an Zeichnungen und eine Installation, die einen im Frühjahr 2004 begonnenen Prozess dokumentiert und zusammenfasst. Wilhelm Scherübl (1961 geboren) lebt und arbeitet in Radstadt. Er studierte in Wien an der Akademie der bildenden Künste bei Bruno Gironcoli.
Darüber hinaus läuft noch bis Samstag, 30. Oktober, die Ausstellung von Zeichnungen zum Thema „Konflikte der Kulturen“ von Ferdinand Ruef und Bernhard Gwiggner. i202-44
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 18.10.2004
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