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Geschützte Werkstätten in Salzburg
Arbeit ist Motor der sozialen Integration
Buchinger gratulierte den "Geschützten Werkstätten" in Salzburg zum 25-Jahre-Jubiläum
(LK) Die Bedeutung der Erwerbsarbeit für behinderte Mitmenschen betonte Sozialreferent Landesrat Dr. Erwin Buchinger heute, Freitag, 15. Oktober, bei den Feiern zum 25-jährigen Bestehen der Geschützen Werkstätten in Salzburg: „Arbeit heißt für Behinderte gesellschaftliche Anerkennung, gesteigertes Selbstvertrauen und ist eine Chance, ein eigenbestimmtes Leben zu führen. Die Geschützten Werkstätten sind deshalb so erfolgreich, weil es ihnen immer wieder gelingt, ihre Jugendlichen für den Arbeitsmarkt fit zu machen. Das ist die beste Voraussetzung für eine gelungene soziale Integration in allen anderen Lebensbereichen“, so Buchinger.
Bei der Feier würdigte Buchinger auch die Verdienste des früheren Geschäftsführers Mag. Herbert Silberberger, der im Juli nach 27 Jahren Tätigkeit in der Behindertenarbeit in den Ruhestand trat: „Silberberger hat mit dem erfolgreichen Aufbau der Geschützten Werkstätten Pionierarbeit geleistet und den Rahmen geschaffen, in dem behinderte Mitmenschen zeigen könnten, welche Leistungen in ihnen stecken. Ich wünsche dem neuen Geschäftsführer, Dr. Andreas Hofer, und seinem engagierten Team alles Gute für die Zukunft. Sie stehen vor einer schwierigen Aufgabe in einem immer härter werdenden Arbeitsmarkt. Aber es gibt genügend Erfolgsstories von behinderten Arbeitnehmern die beweisen, dass Firmen von ihnen durchaus auch profitieren können.“ i201-11C
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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 15.10.2004
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