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Uni-Park in Salzburg
UNI-PARK: STADT HÄLT AN PROJEKT FEST - UNI-GIPFEL GEMEINSAM MIT DEM LAND BEIM BUND GEFORDERT
Mo, 24. März 2003
UNI-PARK: STADT HÄLT AN PROJEKT FEST - UNI-GIPFEL GEMEINSAM MIT DEM LAND BEIM BUND GEFORDERT
Das Stadtratskollegium diskutierte in seiner Sitzung heute, 24. März 2003, auch die Situation rund um das Projekt Uni-Park, aus dem sich der Bund zurückzuziehen droht. Dies ist umso befremdlicher, als die Stadt vom Bund seit Jahren immer wieder aufgefordert worden ist, das Projekt voranzutreiben. Auch hat der Bund wiederholt seine ausdrückliche Zustimmung zu dem Projekt erklärt. So erklärten etwa die Minister Elisabeth Gehrer und Martin Bartenstein am 29.8.2000 ihre Zustimmung zu dem Vorhaben, die Finanzierung sollte über die Bundes-Immobiliengesellschaft ab dem Jahr 2005 erfolgen. Im selben Jahr, am 22.12.2000, erklärte sich auch Finanzminister Karl Heinz Grasser mit dem Projekt in Verbindung mit der Errichtung von Neubauten für das Mozarteum einverstanden. Und am 15.3.2001 forderte wieder Ministerin Gehrer die Stadt auf, alle baurechtlichen Vorbereitungen zu treffen. Vom Bund wurde auch der Wettbewerb für das Vorhaben freigegeben.
Trotz der aktuellen Absagen wird die Stadt alle Schritte zugunsten des Projekts weiterführen, bekräftigte das Stadtratskollegium heute: Die Projekte Sportzentrum Mitte und Neubau des Kulturgeländes Arge Nonntal laufen ebenso weiter für die Flächenwidmungs- und Bebauungsplanung in dem Gebiet.
Dringend urgiert das Kollegium auch ein gemeinsames Gespräch von Vertretern von Land und Stadt mit dem Bund über die weitere Entwicklung bei Mozarteum und Universität. Dies sei jetzt umso mehr möglich, als die geforderte Evaluierung der Geisteswissenschaftlichen Fakultät nunmehr vorliegt und damit eine fundierte Struktur-Diskussion möglich ist.
Quelle: Presseaussendungen Stadt Salzburg
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